Mitarbeiterprofil Frohwalt Egerer
Stand 1. Dez 2006
Übersicht
| Name: | Frohwalt Egerer |
| Jahrgang: | 1969 |
| EDV Erfahrung seit: | 1979 |
| Nationalität: | deutsch |
| Verfügbar: | Januar 2007 |
| Wohnort: | 80xxx München |
| Bevorzugter Einsatzort: | D8 München bevorzugt |
| Ausbildung: | Studium der Informatik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen - Nürnberg |
| Fachlicher Schwerpunkt: | Softwareentwicklung C#/.NET, C++, Java, Netzprotokolle, Systemnahe Programmierung, Performanceoptimierung, Unix, Win32 |
| Position: |
|
Knowhow
Fremdsprachen
- Englisch: Flüssig in Wort und Schrift
Hardware
- HP
- PC
- Proprietäre HW
- SUN
- Meldetechnik (Brand/Einbruch/Zutrittskontrolle)
Betriebssysteme
- Apollo Domain OS
- HPUX
- IRIX
- MS-DOS
- SUN OS, Solaris
- Unix
- Windows
- Linux
Computersprachen
- ASN.1
- C
- C++
- Emacs
- Forth
- Imake, GNU-Make, Make-Maker etc...
- Java, JavaScript: (Java)
- Lisp
- Makrosprachen
- Pascal
- Python
- Rexx
- Scriptsprachen
- Shell
- Tcl/Tk
- yacc/lex
- XSLT
Datenbanken
- DB2
- JDBC
- MS SQL Server
- ODBC
- Postgres
- Proprietäre DB
- SQL
- xBase
- Berkely DB
- Unix gdbm
Datenkommunikation
- CORBA
- Ethernet
- Internet, Intranet (+Internetprotokolle ftp,http,news,smtp,pop,snmp,identd,...)
- ISDN
- LAN, LAN Manager
- Proprietäre Protokolle
- Router
- RS232
- SMTP
- SNMP
- TCP/IP
- UUCP
- Windows Netzwerk
- Java RMI
- .NET Remoting
- Windows COM/DCOM
- Eigenentwicklung von Netzprotokollen
Erfahrungen in den Bereichen
- Analyse, Design, Spezifikation
- Fehlertolerante, verteilte Systeme
- Client- / Serverprogrammierung
- Anwendungsentwicklung
- Performance- u. Speicheroptimierung
- Unit-, System- und Integrationstests
Methoden
- Objektorientierte Analyse und Design, UML
- Multithreading und Interprozesskommunikation
Versionsverwaltungsysteme
- Subversion
- MS Source Safe
- Perforce
- PVCS
- CVS
- CMVC
- SCCS
Branchen
- Sicherheitstechnik (Einbruch/Brand/Video/Zutrittskontrolle)
- Telekommunikation
- Anlagenbau
- allg. EDV
Projekte
- Projekte 2000 - 2006
- Basisplattform Sicherheitstechnik.
- Realisierung von kundenspezifischen Sonderlösungen
- Datenzugriffsschicht
- Tools: Backup, Password Changer, Database Install
- Erweiterter Konfigurationsupgrade
- Analysearbeit LDAP + Single Sign On
- Analysearbeit Configuration Management
- Konfigurationsdatenmanager
- Plege und Erweiterung der TCP/IP-Kommunikationsbibliothek
- Managementsoftware für Zutrittskontrollsysteme
- Upgrade der XML-basierten Kundenkonfigurationen
- Subsystem zur schnellen Verarbeitung von Events
- Firewall
- Projekte 1995 - 2000
- Verwaltungssystem für Telefonbucheinträge
- WWW-Shopping Cart System und Application Server
- Verwaltungssystem für WWW-Server
- Entwicklung eines SNMP-Managementsystems für ISDN-Terminal Adapter
- Plugin: Graphische Oberfläche für Steckkarte in SNMP-Fähigem HUB
- Administration Intranet-WWW-Server
- Drucksubsystem für Prozeßsteuerungssoftware
- Schüler- und Studentenjobs
- Private Computing
Projekte 2000 - 2006
Basisplattform Sicherheitstechnik.
Für einen großen Anbieter im Bereich Sicherheitstechnik war ich maßgeblich an der Entwicklung eines Alarmmanagementsystems beteiligt. Meine Tätigkeiten im Einzelnen führe ich nach einer groben übersicht über das Gesamtsystem auf.
Das rechnerbasierte System verarbeitet Ereignismeldungen der angeschalteten Hardware, wie z.B. Brand- oder Einbruchmeldeanlage, Zutrittskontrolle oder Videosysteme. Für solche Ereignisse kann der Kunde Regeln konfigurieren, so kann beispielsweise eine Feuermeldung zu einem Bedienplatz gegeben werden oder automatisch ein Notruf abgesetzt werden - abhängig davon, ob der Bedienplatz momentan besetzt ist. Derlei Regeln sind durch die Kunden frei konfigurierbar und können komplexe Randbedingungen mit berücksichtigen.
In solchen Regeln lassen sich Verknüpfungen zwischen den angeschlossenen Geräten realisieren. Das System kann Zeitprogramme starten oder ein Ereignis an einen Bediener melden und dann die zeitnahe Berabeitung des Ereignisses durch den Bediener überwachen.
Die Bedienplätze lassen sich flexibel einrichten, man kann viele Abstufungen der Ansicht und der Aktionsmöglichkeiten konfigurieren. Einem berechtigtem Bediener werden diverse Ansichten des Systems geboten: Beispielsweise eine übersicht über die Anzahl verschiedener Ereignisse, eine gerätenahe Detailansicht der angeschalteten Meldesysteme oder eine ortsabhängige Ansicht. Es lassen sich Lagepläne abrufen in denen detailliert die aktuelle Meldesituation ersichtlich ist. Dem Bediener stehen diverse Werkzeuge zur Bearbeitung von Alarmen zur Verfügung, wie Einsicht in wichtige Dokumente, nachvollziehbar durchzuführende Ablaufpläne oder das Weiterleiten an höher berechtigte Bedienplätze (z.B. Leitstellen).
Dem Anbieter dient die Software dazu zusammen mit der zahlreich angebotenen Hardware im Bereich Sicherheitstechnik den Endkunden eine Gesamtlösung auch für große Anlagen anbieten zu können. Eingesetzt wird sie z.B. von Einkaufszentren Kraftwerken, JVAs, der Industrie oder von Flughäfen.
Realisierung von kundenspezifischen Sonderlösungen
Seit Mitte 2006 entwickle ich für Kunden spezifische Sonderlösungen. Dies reicht vom Analysieren der Requirements über das Design und die Implementation bis zum Test und zur Auslieferung dieser Spezialversionen der Software.
Arbeiten
- Versionsverwaltung, Branchingkonzept und Erstellung von Releases auf Basis der Version 2 der Software für die Applikationsgruppe
- Erweiterung des Managementsystems für Zutrittskontrollrechte um Regionsberechtigungen für Administratoren
- Sonderversion der Software mit reduziertem Leistungsumfang für das Bundling mit einer spezifschen Hardware
- Kundenspezifische Anpassungen an der Clientoberfläche
- Design und Implementation eines ausfallsicheren License-Servers im Netz für Systeme an denen kein Dongle angeschlossen werden darf
- Erweiterung der Authentifizierungskomponente in der Kommunikationsbibliothek um sicheres Single-Sign-On auf Basis der Windows-Authentication und Active Directory
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows XP
Computersprachen
- C#
- C++
Datenkommunikation
- eigene Kommunikationsbibliothek über TCP/IP
- Active Directory, LDAP, Kerberos
- TCP/IP
Datenzugriffsschicht
Für die neu entwickelte 2. Generation des Konfigurationsprogramms für Kunden wurde eine abstrakte Datenzugriffsschicht entwickelt.
Die neue Schicht stellt die Daten rein "aus Sicht der Anwendung" dar und kapselt die Art der Datenhaltung (XML DOM). Komplexe Zusammenhänge in der Konfigurationsdatei werden vereinfacht nach oben dargestellt. (z.B. wenn die Anwendung einen neuen Computer in den Verbund aufnimmt muß sie in der Konfiguration die "Buchführungsoperationen" nun nicht mehr selbst durchführen)
Diese Schicht wurde weitgehend auf Performance optimiert um auch mit großen Datenmengen gut zurecht zukommen. In diesem Zusammenhang wurde auch darunterliegender C++ Legacy-Code optimiert.
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows XP
Computersprachen
- C#
- XML/XSL
- C++
Tools: Backup, Password Changer, Database Install
- Aus Teil "Backup" der Managementsoftware (MFC-GUI) wurde ein eigenständiges Kommandozeilenbasiertes Backup-Tool entwickelt. Hier lag der Schwerpunkt beim Refactoring (Nachträgliche Trennung von Benutzeroberfläche und Logik). Soweit möglich verwenden Managementsoftware und Kommandozeilentool jetzt eine gemeinsame Bibliothek. (C++)
- Damit Endkunden viel manuellen Aufwand bei Paßwortänderungen des installiernen "Service" Benutzers sparen, wurde ein Tool zum ändern der gespeicherten Passworte für COM-Server und Win32-Services entwickelt. (C#, P/Invoke)
- Das Installationstool für Datenbanken wurde so erweitert, daß es mehrere Datenbanken unterstützt und der SQL-Anteil für Datenbankentwickler sehr leicht wartbar ist. (C#)
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows XP
Computersprachen
- C#
- C++
Erweiterter Konfigurationsupgrade
Entwicklung einer erweiterten Komponente zur Aktualisierung von Konfigurationsdaten
Beim Upgrade der Konfiguration sollten Daten aus XML-fernen Quellen (im konkreten Falle AutoCAD-Pläne) eingebunden werden können. Hierzu wurden die beiden alten Implementierungen zum reinen XSL-Upgrade der Konfiguration durch eine neue Upgradekomponente ersetzt. Einfache Upgrades werden weiterhin in XSL formuliert. Upgrades die in XSL schwierig oder nicht zu realisieren sind als C# Klasse. Das neue Upgradesystem besitzt darüber hinaus einen Verifikator, der Konfigurationen auf Fehler untersucht, die durch manuelle Manipulation der Konfigurationsdatei oder durch Bugs in Vorgängerversionen der Software entstanden.
Diese Managed-Komponente wird in alten unmanaged (native) Code per COM eingebunden.
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows XP
Computersprachen
- C#
- XML/XSL
Analysearbeit LDAP + Single Sign On
Erstellung eines Papiers zur Analyse einer Produktübergreifenden Single-Sign-On Lösung (mit Verwaltung von Bedienerdaten über LDAP)
Auf den Wunsch in der Software ein einfaches Single-Sign-On mit LDAP zu realisieren zeigt dieses Papier die Schwächen einer naiven Lösung auf (Erläuterung der Angriffsmöglichkeiten auf Netzwerkebene) und schlägt diverse sichere Lösungen mit verschiedenen Vor- und Nachteilen vor.
Knowhow
LDAP
- rfc2251
- rfc2829
- OpenLDAP
- ADAM
- Sun LDAP Server (Sun Java Directory Server)
- andere
Datenkommunikation
- TCP/IP (Paketanalyse)
Analysearbeit Configuration Management
Knowhow
Source Control
- Perforce
- PVCS
- SourceSafe
- Vault
- ClearCase
- CVS
- RCS
- Subversion (SVN)
- viele andere
Konfigurationsdatenmanager
Um neue Features in den Leistungsumfag der Software aufnehmen zu können wurde die Komponente zur Verwaltung von Konfigurationsdaten zur Laufzeit erweitert und optimiert.
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows XP
Computersprachen
- C++
Plege und Erweiterung der TCP/IP-Kommunikationsbibliothek
Die projekteigene Kommunikationsbibliothek ermöglicht das Message-Passing zwischen unseren Server- und Clientkomponenten. Je nach Bedarf können die Messages über ungesicherte oder verschlüsselte Verbindungen ausgetauscht werden. Weiterhin realisert diese Bibliothek Queues mit festlegbaren Größen für die Messageverarbeitung und das Marshaling/Unmarshaling für die Messages (C++-Klassen) selbst.
Arbeiten
- Übernahme der existierenden Bibliothek in 2003
- Bei Bedarf Cleanups, Optimierungen und Bugfixes neben meinen anderen Projekten
- Dokumentation der verwendeten Netzverbindungen und Pakettypen für Firewallkonfiguration bei Kunden
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows XP
Computersprachen
- C++
Datenkommunikation
- eigene Kommunikationsbibliothek über TCP/IP
- TCP/IP
Managementsoftware für Zutrittskontrollsysteme
Planung und Enwicklung der Serverseite eines Managementsystems für Zutrittskontrollsysteme. Mit diesem System werden Chipkarten- bzw PIN-Inhaber verwaltet und diesen der Durchtritt durch diverse Türen mit Lesegeräten oder Zahlenschlössern gestattet oder verboten.
Das System vefügt über Schnittstellen zu einer Zugriffsschicht für die Hardware (nativ, C++) und zu einer ASP.NET Oberfläche (Remoting). In der Serverkomponente selbst erfolgt die Verwaltung von Chipkarteninhabern, von Berechtigungsstufen und Zeitplänen sowie der kompletten Businesslogik. Die Daten werden in einer SQL-Datenbank gespeichert. Deren Struktur wurde nach Fertigstellung für die Endkunden dokumentiert, damit diese eigene Reports enwickeln können.
Je nach Projektphase war ich teilweise zusätzlich noch für die Erweiterung und Pflege des ASP.NET Clients zuständig. Auch die Definition der Schnittstellen nach oben und unten war Teil meiner Aufgaben.
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows XP
Computersprachen
- C#
- XML/XSL
- C++
Datenbanken
- MS-SQL Server
Datenkommunikation
- eigene Kommunikationsbibliothek über TCP/IP
- TCP/IP
- .NET Remoting
- ASP.NET
Upgrade der XML-basierten Kundenkonfigurationen
Konzept + Implementation eines Subsystems zum Versionsupgrade von Kundenkonfigurationen. Einweisung anderer Mitarbeiter in XSL damit sie selbständig Konverter für Konfigurationen erstellen können. (Kundenkonfigurationen enthalten z.B. Steuerkommandos für Hardwarekomponenten, die mit den Upgrades der Basissoftware auch automatisch aktualisiert wurden.)
Dieses Paket wurde zeitgleich zu meinen anderen Tätigkeiten von 2000-2006 jeweils bei Bedarf erledigt.
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows XP
Computersprachen
- XML/XSL
- XSL
Subsystem zur schnellen Verarbeitung von Events
- einen Patternmatcher für Ereignisse und angebundenen Interpreter für benutzerdefinierte Regeln
- die Verwaltung von Gerätelisten und der ortsgebundenen Hierarchie
- einen Pool mit den für jedes Gerät zuletzt aufgetretenen Ereignissen
- einen Benachrichtigungsmechanismus für änderungen im Poolinhalt
- Schnittstellen zur Hardwareverwaltungsschicht, Richtung Clients und zu Diagnosetools
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows XP
Computersprachen
- C++
- XML/XSL
- XSL
Firewall
Entwicklung eines IP-Paketfilters für Windows 2000 (Workstation) bestehend aus einem Kerneltreiber, Windows Service und Installationstool.
Der Paketfilter erlaubt nur die für den Betrieb des Alarmmanagementsystems unabdingbaren Verbindungen und realisiert eine strikte "by default forbidden" Strategie. Im Gegensatz zu allen anderen damals verfügbaren Lösungen werden Netzverbindungen während des Systemstart und -shutdown unterbunden, nicht erlaubt.
Der Paketfiter besteht aus einem Kerneltreiber (Paketfilter), einem Userspace-Anteil (Windows-Service) zur Festlegung der Filterregeln und einem Installations- und Deinstallationstool. Der Kernelfilter wird beim Systemstart geladen und unterbindet jegliche TCP/IP-Kommunikation bis der Userspace-Anteil eine Liste der erlaubten Pakettypen erstellt und per ioctl an den Kerneltreiber überträgt.
Arbeiten
- Design und Implementation aller drei Komponenten: Kerneltreiber, Service und Installer
- Analyse der verwendeten Netzprotokolle und Definition der Filterlisten
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows 2000
- Windows XP
Computersprachen
- C
- C++
Datenkommunikation
- eigene Kommunikationsbibliothek über TCP/IP
- TCP/IP (Paketanalyse)
Projekte 1995 - 2000
Verwaltungssystem für Telefonbucheinträge
Bei dem Kunden wurde ein seit vielen Jahren auf IBM Großrechner laufendes Altsystem abgelöst, da es den aktuellen Anforderungen des liberalisierten Telefonmarkts nicht mehr gewachsen ist. Das neue System dient der Annahme, automatischen Prüfung und Buchung von Telefonbuchdaten privater Telefongesellschaften. Es besteht aus:
-
Serverkomponenten, Import/Export von Datenlieferungen, Automatische Fehlerprüfung und korrektur einfacher Fehler, Verwaltung von maximaler Bearbeitungsdauer sowie Einbuchung der Daten in einen zentralen Bestand
-
Graphische Benutzeroberfläche zur Nachbearbeitung fehlerhafter Datensätze durch das Personal des Kunden
-
Administrationsoberfläche zur Verwaltung der vorher genannten Komponenten
Arbeiten
-
Prototyp des GUI-Clients
-
Zentrale Bibliotheken zur Datenhaltung, object/relational Mapping
-
Einführung von sauberen Konzepten in ad-hoc APIs
-
Allgemeine Schicht zur Datenhaltung & Kommunikation mit Middleware
-
XML-konfigurierbare GUIs
-
XML-konfigurierbare Feldprüfungen
-
nebenbei Pflege der Unix-Entwicklermaschinen
-
Administrator der Versionsverwaltungssystems CVS
Knowhow
Betriebssysteme
- Windows NT
- Linux
Computersprachen
- Java
- C
- C++
- XML/XSL
Datenbanken
- IBM DB2
Datenkommunikation
- Kundenspezifisches Buchungsprotokoll über Socket
- TCP/IP
WWW-Shopping Cart System und Application Server
Für eine Partnerfirma haben wir ein Shopping-Cart-System konzipiert und entwickelt. Das System erlaubt die Realisation von Servern mit vielen Kleinstshops bis hin zu einzelnen Webportalen. Besonderheiten waren damals schon komplette Unabhängigkeit vom verwendeten Webbrowser und das allgemeine Interface zur Anbindung von externen Datenquellen. Eine weitere Besonderheit war die hohe Performance des Systems durch automatisches Auslagern allen statischen Content in den "vor" dem System laufenden http-Server apache bei voller Unterstützung des Session-Management auch ohne Cookies.
Von 1997-1998 habe ich das als Projektleiter das System konzipiert,die Architektur entworfen, sowie selbst den Prototypen implementiert. Bis 1998 war ich als Leiter tätig, danach habe ich Kursvorgaben für das Shopping-Cart-Projekt gegeben, und diente den Team als technischer Berater.
Knowhow
Betriebssysteme
- Linux
- Solaris
- Windows NT
Computersprachen
- Java
- C
Datenbanken
- Postgres
- andere SQL Datenbanken
Datenkommunikation
- http
- apache
- Web-Browser (und ihre jeweiligen Eigenheiten in 1997-1999)
- TCP/IP
Verwaltungssystem für WWW-Server
Knowhow
Betriebssysteme
- Solaris
- Windows NT
Computersprachen
- Java
- C
Datenbanken
- Oracle
Entwicklung eines SNMP-Managementsystems für ISDN-Terminal Adapter
- Ein Backend (SNMP-Agent), das die Konfiguration und Zustandskontrolle der jeweils an diesem Rechner angeschlossenen Terminaladapter über das Netzwerk erlaubte. Die Terminaladapter selbst waren über RS-232 an die Rechner angeschlossen und boten eine Mischung aus AT-Befehlssatz und interaktivem Menu.
- Eine Middleware, welche über SNMP die Konfiguration und Zustände mehrerer Backends (mit jeweils noch mehr Terminaladaptern) sammelte und persistent verwaltete. Die gesammelten Daten wurden dann geloggt und der Benutzeroberfläche übergeben.
- Benutzeroberfläche in Java+AWT. Diese griff über eine TCP/IP-Verbindung auf die Konfigurationsdaten in der Middleware zu und stellte sie dem Anwender in der Konfigurationsoberfläche dar. Konfigurationsänderungen wurden durch die Middleware und das Backends zurück in die Terminaladapter geschrieben. Die TCP-IP-Verbindung verwendete ein eigen entwickeltes Klartextprotokoll.
Arbeiten
- Ermitteln der Requirements und Festlegen der Softwarearchitektur
- Feindesign
- Komplette Leitung dieses 2-Mann Projektes
- Enwicklung einer eigenen MIB für die Terminaladapter
- Implementation des SNMP-Agent in C, tcl, scotty und expect
- Performance-Optimierung der snmp-library scotty für unseren Anwendungsfall
- Implementation des SNMP-Anteils der Middleware
- Design des Netzprotokolls zwischen Middleware und Frontend
Knowhow
Betriebssysteme
- Linux
- Solaris
Computersprachen
- Java (für UI)
- C++ (Middleware)
- C (Backend)
- tcl (Backend)
- expect (Backend)
Datenkommunikation
- SNMP
- selbstenwickelte Protokolle
- Sockets
- TCP/IP
Plugin: Graphische Oberfläche für Steckkarte in SNMP-Fähigem HUB
Knowhow
Betriebssysteme
- Solaris
Computersprachen
- C
Datenkommunikation
- SNMP
- TCP/IP
Administration Intranet-WWW-Server
Arbeiten
- Scripting und Automatisierung von alltäglichen Vorgängen
- Backup-Konzept
Knowhow
Betriebssysteme
- Solaris 2.6
Computersprachen
- Perl
Drucksubsystem für Prozeßsteuerungssoftware
Knowhow
Betriebssysteme
- Soft Realtime Unix
Computersprachen
- C
Schüler- und Studentenjobs
Postscript-Backend für allgemeine CGM-Library
Arbeiten
- Implementation einer Bibliothek von CGM-artigen Graphikprimitiven in Postscript selbst
- Postscript-Writer Backend (aufgerufen durch Callbacks)
Knowhow
Betriebssysteme
- Unix (auf Apollo Domain OS)
- Linux
- Windows
Computersprachen
- C
- Postscript
Verwaltung des ftp-Server der Universität Erlangen/Nürnberg
Arbeiten
- Konzeption und Kategorisierung der Datein im ftp-Server
- Portierung eines sicheren FTP-Servers auf Epix
- Scripting zur Pflege von Dateiübersichten, Auswertung, etc.
Knowhow
Betriebssysteme
- EP/IX
Computersprachen
- C
Datenkommunikation
- ftp-Protokoll
- TCP/IP
Verwaltung des NNTP-Servers und Migration von Epix auf HP/UX
Arbeiten
- Administration der NNTP-Server
- Portierung von INN auf HP/UX
- Umzug des Wirkbetriebsservers auf HP/UX
- Einbau einer Nutzerauthentifizierung auf Basis von identd in INN
- Simples Content-Filtering im Datenstrom
Knowhow
Betriebssysteme
- EP/IX
- HP/UX
Computersprachen
- C
Datenkommunikation
- news-Protokoll
- identd-Protokoll
- TCP/IP
Weiterentwicklung und Pflege einer Basisbibliothek
Arbeiten
- Pflege der Library (Bugfixes)
- Erstellen neuer APIs
- Refactoring alter, auf nur ein Programm zugeschnittenen Funktionen
- Einführung der Versionsverwaltung (RCS) und Durchsetzung eines Release-Konzeptes
Knowhow
Betriebssysteme
- MS-DOS
Computersprachen
- Clipper
Diverse Projekte für Regensburger Systemhaus
- Zusatztools für Ventura Publisher
- Automatische Lichtsteuerung für ein Squashzentrum. Über ein Novellnetz wurden Buchungen für die Squashcourts entgegengenommen und dann in den gebuchten Courts über I/O Hardware (Relaisboard) jeweils zur richtigen Uhrzeit die Beleuchtung ein- und ausgeschaltet. Auch eine Oberfläche für die Anzeige und manuelle Steuerung war vorhanden.
Knowhow
Betriebssysteme
- MS-DOS
Computersprachen
- C
Private Computing
Unix-PC, Workstation, PC
1994 Umstieg auf Unix + Linux für Mail, News und Internetzugang. als Hauptbetriebsystem. Mail + News anfangs über UUCP, später über TCP/IP. Diverse private Tools unter Linux i.d.R. mit Skriptsprachen perl + python, wie Timesheetverwaltung, Konfiguration meines privaten Routers (Linux: openwrt) mit netfilter und openvpn, automatisches Backup, Verwaltung Musikarchiv + Digital VCR etc.
Seit Windows 2000 Windows auch als "Arbeitssystem".
Knowhow
Betriebssysteme
- Linux
- Windows 2000
Computersprachen
- C
- C++
- Perl
- Python
Internet-Provider für Privatpersonen
Anfang 1994 gründen 18 Personen das Kommunikationsnetz Franken e.V., einen Internetprovider für Privatpersonen. Bis 1999 wuchs dieser Verein dann auf bis zu 850 Mitglieder. Für diesen Verein habe ich einige technische Tätigkeiten geleistet, wie z.B. der Pflege des Mailservers (sun3) oder Webmaster.
Knowhow
Betriebssysteme
- Linux
- SunOs 1.x (BSD)
Computersprachen
- C
- Perl
32-Bit Heimcomputer
Knowhow
Recher
- Amiga
Computersprachen
- C
- C++
- Rexx
- Motorola 680x0 Assembler
8-Bit Heimcomputer
Mit einem ZX81, meinem Geschenk zum 10. Geburtstag begann sofort der Einstieg in die Basic-Programmierung - Es entstanden Programme wie "Uhr" oder "Autorennen".
Mit dem "großen" C64, den ich ab 1983 besaß und später dem C128 erlernte ich neben 6502 Assembler aus purer Neugier auch andere Sprachen wie Logo, Forth oder COMAL. Es entstanden eigene Projekte wie ein Breakout-Clone, 3D-Liniengrafik (inspiriert von "Elite"), einem Adventure und einem Latein-Vokabeltrainer.
Knowhow
Computersprachen
- Basic
- 6502/6510 Assembler
- Logo
- Forth
- Small C
Rechner
- ZX81
- C64
- C128
- MSX